Zukunftsteam - Oliver Petrosch

Oliver Petrosch


Oliver Petrosch
Oliver Petrosch ist Kriminalbeamter in seiner Geburtsstadt Lüdenscheid. Der 45jährige hat bei der Polizei eine Prüfung zum Diplom-Verwaltungswirt abgelegt. Er ist seit 18 Jahren im Kriminaldienst tätig und hat dort fast alle Bereiche der Kriminalität bearbeitet. Gegenwärtig leitet er das Kriminalkommissariat Lüdenscheid. Ehrenamtlich engagiert sich der passionierte Ausdauer- und Fitness-Sportler als Vorsitzender des Bund Deutscher Kriminalbeamter im Märkischen Kreis. Politisch ist er im Vorstand der FDP Lüdenscheid als Schatzmeister und in der Ratsfraktion aktiv. Auf Landesebene ist er Mitglied im Fachausschuss für Innen und Recht.



Politische Aktivitäten und Motivation

Oliver Petrosch: "Im Mai 2005 bin ich aus liberaler Überzeugung der FDP beigetreten. Die FDP hat mich wie keine andere Partei durch ihre offenen und innovativen Leitgedanken überzeugt. Sie hat es verstanden, nicht die Probleme von heute zu polemisieren, sondern die Probleme von morgen zu erkennen und nachhaltig bereits heute anzugehen. Die FDP als Team lebt eine dynamisch, innovative Grundeinstellung. Es macht Spaß, in diesem Team mitzugestalten."

Mein Motto

Oliver Petrosch: "Analog der Evolution bedarf es in der Politik, der Wirtschaft und unserer Gesellschaft stetiger Schritte zur Optimierung, um gegen die wachsenden Herausforderungen gerüstet zu sein."

Meine Überzeugung

Oliver Petrosch: "Ich trete zur Eurowahl für die FDP im Märkischen Kreis an, weil ich der Überzeugung eines alles umfassenden europäischen Geistes der Einsicht und Vernunft bin. Nämlich, dass nur ein partnerschaftlich geeintes Europa dauerhaft Frieden, Freiheit und Wohlstand gewährleisten kann.Die EU ist die Antwort auf die Katastrophen zweier Weltkriege. Heute ist die Bedeutung der Friedenssicherung in den Hintergrund getreten. Allerdings sind 60 Jahre Frieden auf dem Gebiet der Europäischen Union eine Erfolgsgeschichte für sich. Die EU ist  der wirtschaftlich größte Binnenmarkt mit annähernd 500 Millionen Menschen.

Die Europäische Kommission gewährleistet freien und fairen Wettbewerb innerhalb des Binnenmarktes, indem sie Regulierungen bei sozial- und marktschädlichen Praktiken erzwingt,  freie Märkte wahrt und öffentliche Fördermittel überwacht.Der freie Warenverkehr und die Freizügigkeit der Arbeitskraft gehören zu den Eckpfeilern des Binnenmarkts. Seit der Einführung des Binnenmarkts ist die Wirtschaft in allen Mitgliedsstaaten, insbesondere den Neumitgliedsstaaten, außergewöhnlich angestiegen. Deutschland hat als Exportweltmeister besonders davon profitiert. Der Einzelne profitiert nicht nur durch die Erweiterung vieler Freiheiten bei Reise und Beschäftigung in ganz Europa, sondern auch durch Gewährleistung von sicheren Nahrungsmitteln, günstiger Telekommunikation und optimiertem Transportwesen.

Europa ist nicht nur ein Wirtschaftsraum, sondern auch ein gemeinsamer Sozialraum. Unter Berücksichtigung der regionalen Identität muss die Integration von Menschen anderer Herkunft gefördert werden. Hierzu ist vom Kindergarten an ein europäisches Bewusstsein zu wecken, z.B. durch Sprachförderung und spielerisches Vermitteln europäischer Vielfalt und Gemeinsamkeit. Nur durch einen freien Zugang zu Bildung, Ausbildung und Arbeit wird jedem die Chance eingeräumt, für sich selbst Verantwortung übernehmen zu können. Persönliche Leistungsfähigkeit und -bereitschaft dürfen nicht durch einseitige Förderung nivelliert werden.

Es ist mir wichtig, ein generationenübergreifendes senioren-, kinder- und familienfreundliches Bewusstsein zu schaffen, in dem Menschen füreinander Verantwortung übernehmen und sich im sozialen und politischen Bereich engagieren. Hierfür ist es mir auch wichtig, dass in den Schulen die Geschichte und Bedeutung sowie die Rolle Europas (der EU) vermittelt wird.

Die Bedeutung und Einflussnahme der EU auf seine Mitgliedsstaaten nimmt immer weiter zu und beeinflusst das tägliche Leben eines jeden Bürgers. Es ist richtig und wichtig, dass die EU eine verantwortungsvolle, starke, selbstbewusste und friedliche Rolle in Europa und der Welt einnimmt und sich moderat und  konsequent für eine weltweite Friedenssicherung einsetzt. Es ist auch richtig und wichtig, dass sie den Wohlstand ihrer Mitglieder durch freien, fairen und wo es erforderlich ist, z.B. im Bankengewerbe und zur Gewährleistung einer umweltverträglichen und bezahlbaren Energieversorgung, kontrollierten Wettbewerb sichert. Es ist auch richtig und wichtig, dass sich die EU verstärkt zur Lösung der Finanz- und Wirtschaftskrise einsetzt, Maßnahmen gegen die globale Erderwärmung ergreift sowie die  Verbraucher vor Gefahren bewahrt und Rechtssicherheit auf dem gesamten Gebiet der EU schafft.

Bei all diesen Erfordernissen lehne ich es ab, dass die EU das tägliche Leben bis ins Detail regeln muss. Hierin hat mich bei dem Kreisparteitag Graf Lambsdorff ausdrücklich unterstützt. Es ist mir wichtig, dass sich die EU vorrangig für das Wohl seiner Bürger einsetzt. Sie darf sich nicht durch wirtschaftliche Interessen und Lobbyisten lenken lassen. Der Bürger muss mehr Einfluss auf die Politik der EU haben. Es ist mehr Demokratie erforderlich, nur so kann ein 'Wir-Gefühl' entstehen. Hierfür trete ich im Namen der FDP für die Bürger des Märkischen Kreises als Kandidat zur Europawahl an und bin Ansprechpartner für unsere Region."

 E-Mail: Oliver.Petrosch@fdp-luedenscheid.de

Kurzwahlprogramm als Hörbuch

 

 

 

 

News aus NRW


Am Dienstag konnten die WDR-Hörer den Spitzenkandidaten der FDP, Andreas Pinkwart, beim ''Hörercheck'' mit Fragen löchern. Bereits am Montag war Pinkwart zum Streitgespräch mit Bärbel Höhn (Grüne) zu Gast in der "Phoenix"-Sendung "Unter den Linden". Den Anfang von Pinkwarts Wahlkampfwoche machte aber die Befragung durch Jung- und Erstwähler in der "ZDF"-Sendung "log in - Erst fragen, dann wählen".
''Die Spitzenkandidaten beim Hörercheck'', Stream zum Interview mit Andreas Pinkwart bei "WDR 5" vom 20.04.2010

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